Die Presse über Thomas Glup
Flimmerkiste und BlÄtterwald
Das sagt Fernsehen und Presse zu Thomas Glup (Auszug)
WAZ vom 07.09.2011
Die Sutane passt prächtig
Mit "Ein Fall für Pater Brown" hat das Theater im Rathaus seine 21. Spielzeit souverän eingeläutet. Stammschauspieler Thomas Glup passt die
Sutane des Titelhelden prächtig. ... Thomas Glup ist eine ideale Besetzung für den zutiefst menschlichen Geistlichen, der eine Vorliebe für Kriminalfälle
besitzt. Auf charmant-verschmitzte Weise zieht der Schauspieler schnell die Sympathien des Publikums auf seine Seite.
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Weser Kurier vom 16.03.2011
"Ach, was bin ich doch für ein Schelm." Thomas Glup spricht's und grinst verschmitzt. Die Sprache, die Gestik, die Mimik - alles stimmt. Wäre der
gertenschlanke Essener nur um einiges kräftiger, man wäre sicher, Heinz Erhardt stände höchstpersönlich auf der Bühne. So bleibt es bei
der Parodie, aber einer sehr, sehr guten und der Erkenntnis, dass der Humor und die Wortspielereien des 1909 geborenen und 1979 gestorbenen Erhardt zeitlos und
unverwüstlich sind.
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Nordwest Zeitung vom 16.03.2011
Nicht unbedingt ein optischer Doppelgänger - dafür ist Glup zu schlank, zu groß und zu jung - aber dennoch darf man getrost von einem Unikat
sprechen. Die für Erhardt typischen Verhaltensmuster - der stets seitlich geneigte Kopf, die unverkennbaren Gangart (die immer ein wenig an einen Pinguin erinnert)
und natürlich diese Stimme - hat der aus Essen stammende Komiker in mehr als 20 Jahren geradezu auf die Spitze getrieben. Eine perfekte Täuschung, die nur
diese eine Schlussfolgerung zulässt: Heinz Erhardt lebt!
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Kölner Stadt-Anzeiger vom 15.03.2011
Die Produktion des Essener Theaters steht und fällt mit Thomas Glup ... Was er darstellt, ist Heinz Erhardt, der Heinz Weiss spielt - eine ständige
Doppelrolle, wenn man so will. Frappierend, wie Glup den Tonfall, den Gang, ja selbst kleinste, aber doch typische Gesten Erhardts in seine Rolle einbringt.
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Frankfurter Neue Presse vom 14.03.2011
Viele haben probiert, den großen Komiker zu kopieren, oft ging der Versuch völlig daneben. Beim Ensemble des 'Theaters im Rathaus Essen' brauchte man so
etwas nicht zu befürchten. Schließlich zählt es Thomas Glup zu seinen Mitgliedern. Und der ist so etwas wie die Reinkarnation Erhardts. Zwar
ähnelt er dem Humoristen nicht im Geringsten, doch dafür hat er dessen Mimik, Gestik und Redensart so verinnerlicht, dass man glauben konnte, Erhardt
höchstpersönlich stünde auf dem Podium.
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WAZ vom 02.02.2011
Rein optisch verbindet ihn nichts mit seinem großen Vorbild: Während dieses eher gedrungen und untersetzt war, mit schütterem dunklen Haar, kommt
Thomas Glup als langer, blonder Schlacks daher. Doch sobald er sich aber die Heinz-Erhardt-Brille aufsetzt, den Kopf zur Seite neigt, sein linkes Bein hervorstreckt
und die Schultern hängen lässt, verwandelt er sich nicht nur stimmlich in sein Idol. Seit 25 Jahren tritt der Freisenbrucher Schauspieler nun als Heinz
Erhardt auf.
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WAZ vom 30.08.2010
Wenn jemand etwas über die witzigen Seiten des Beamtentums zu berichten hat, dann ist es Thomas Glup: Das weiß jeder, der
bei dem schauspielernden Beamten - oder doch eher verbeamteten Schauspieler? - schon einmal eine Rathausführung mitgemacht hat. Da war es naheliegend, solcherlei
Anekdoten in ein eigenen Stück zu verfrachten. Und dies ist Glup außerordentlich gut gelungen. Sein Programm 'Beamte sind auch nur Menschen' dürfte auch den
hartgesottensten Amtsschimmel vergnügt wiehernd aus dem Tiefschlaf reißen.
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WAZ vom 04.03.2010
In der Premiere von 'Der Ferienkönig' im Theater im Rathaus glänzte der Essener Entertainer Thomas Glup wieder einmal in seiner Paraderolle Heinz Erhardt:
erstmals jedoch nicht in einem puren Rezitationsabend, sondern in einem richtigen Stück, das sich Heinz Erhardt seinerzeit auf den Leib schrieb... So ist es schon
faszinierend, wie sich der lange Blondschopf auf der Bühne nur mit der typischen Brille als Requisit in den untersetzten Vollblutkomiker verwandelt: Gestik, Mimik
und Intonation sitzen perfekt.
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Frankfurter Neue Presse vom 03.03.2009
Wenn der Moderator und Schauspieler zwar auch manchmal 'mutter- und vaterseelenallein' auf der Bühne stand, so war doch stets die Seele von Erhardt anwesend.
Wenn man die Augen schloss, hatte man das Gefühl, der große Komödiant wäre leibhaftig im Bürgerhaus, so perfekt beherrschte Glup seine Rolle. Er
schien genauso 'im Schweiße seiner Füße' an ihr gearbeitet zu haben wie der Wirtschaftswunder-Spaßvogel an seinen Texten. Penibel, exakt, schlicht und
auf den Punkt.
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RP ONLINE vom 03.03.2009
Thomas Glup, ein Multitalent aus Essen, erinnerte an den großen Humoristen, den er nach eigenen Worten schon immer faszinierend fand, 'weil er zeitlosen Humor
hatte, niemals böse war und seine Gags nie unter die Gürtellinie gingen'. Mit von der Partie waren Birgit Flamma und der Pianist Thomas Werner.
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Münsterland Magazin vom 20.02.2009
Bei seinem umjubelten Heinz-Erhardt-Abend biegen sich die Zuschauer vor Lachen und mittlerweile sind seine Auftritte zumindest für die Theaterfreunde in Essen ein
absolutes Muss.
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Donauzeitung vom 06.10.2008
Nicht alles, was einst zündete, hat seine Knalleffekte über die Jahrzehnte herüberretten können. Aber Thomas Glup, unterstützt von Birgit Flamma
als Dialogpartnerin und von Thomas Werner am Klavier, servierte die Pointen mit jener Professionalität, die auch Heinz Ehrhardt hinter seinen linkischen Attitüden
verbarg. Hör- und sichtbar genossen die Besucher die Freude des Wiedererkennens, weil der Ehrhardt-Jünger Thomas Glup Tonfall und Stimmlage seines Meisters exakt traf
und sogar dessen scheinbare Ratlosigkeit, das klug berechnete Stocken, die zu Markenzeichen gewordenen Floskeln ('Na, heute bin ich aber wieder ein Schelm') und die
retardierenden Unterbrechungen gedanklicher Abläufe onginalgetreu wiedergab.
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theater pur 07/08 2007
Jeder Zuschauer fühlt sich persönlich angesprochen (natürlich wird der ein oder andere auch mal tatsächlich angesprochen), aber jeder einzelne
Zuschauer fühlt sich von ihm mitgenommen. Thomas Glup wirkt SO natürlich auf der Bühne als hätte er alle zu sich nach Hause eingeladen. Über
zweieinhalb Stunden Programm, die im Fluge vergingen, sind Beleg für die Leichtigkeit des Abends.
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WAZ vom 01.07.2007
Thomas Glup bot die perfekte Mischung aus Heinz Erhardt-Witzen, persönlichen Anekdoten und Beobachtungen. Er wechselte vom Essener Rathaus in die Langenberger
Innenstadt - 'da saß ich so Cognac. äh, ah, ich meine natürlich 'rum'. 'Rum' meine ich' - um danach ein Liedchen anzustimmen und die Zuschauer den Refrain
üben zu lassen. Die kamen kaum heraus aus dem Lachen.
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WAZ vom 04.04.2006
Nun hat Glup ein eigenes Stück im Repertoire. Mit einem Jesuitenpater in der Hauptrolle. Diese Figur kommt nicht von ungefähr. Vielmehr entsprang sie Glups
eigenem Wunsch, Priester zu werden. Vor vier Jahren stellte er sich einer Lebensentscheidung am Norderneyer Strand...
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Stadtspiegel Essen vom 02.11.2005
Wenn eine Gruppe Menschen durch die Innenstadt zieht, an der Spitze ein Mann steht, der unterwegs gern gefragt wird, ob er gerade Schützenkönig oder
Karnevalsprinz geworden ist oder gar, welcher Religionsgemeinschaft er angehört - dann handelt es sich garantiert um eine historische Stadtführung, angeboten von der
Stadt Essen und in die Tat umgesetzt von Thomas Glup.
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